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Wie erstellt man eine Website?

anleitung wie man eine website erstellt
Wie erstellt man eine Website? Möchtest du deine eigene Website bzw. deine Homepage erstellen, weißt aber nicht so richtig wo du anfangen sollst? Wir zeigen dir Schritt für Schritt wie du deine Website erstellst, was "gutes" Webdesign bedeutet um Kunden zu gewinnen und mit welchen Kosten du rechnen kannst.

Übersicht

Warum ist eine Website wichtig?

Egal ob du im Internet nach Informationen suchst, einkaufst, dich fortbildest oder dich mit anderen Menschen vernetzt: Websites spielen heutzutage eine entscheidende Rolle in unserer Online-Welt. Auch für kleine Unternehmen und Selbstständige ist dies nicht zu vernachlässigen, da die eigene Website eine entscheidende Rolle bei der Schaffung von Glaubwürdigkeit oder dem Aufbau von Kundenbeziehungen spielt:

Außerdem kannst du dich mit deiner eigenen Website genau so darstellen, wie du es möchtest. Du bist nicht abhängig durch die Design oder Layout Vorgaben von Instagram, Tiktok & Co., sondern du hast deine Website in eigener Hand.

Was kostet eine Website?

Grundsätzlich ist es möglich kostenlos Websites zu erstellen (Wix und Jimdo haben bspw. kostenlose Tarife inkl. Hosting). Jedoch musst du dafür Bedingungen in Kauf nehmen, die deine Website schnell unprofessionell wirken lassen (bspw. durch Werbung in deiner Domain, wie www.deinedomain.wixsite.com).  Wie viel deine Website also kostet kann sehr unterschiedlich ausfallen, denn es gibt viele Faktoren, die deine Website-Kosten beeinflussen, wie zu Beispiel:

Allgemein ist es daher schwierig einen konkreten Kostenrahmen für deine Website zu nennen. Je nachdem welchen Anbieter, welche Plugins oder welche Plattform (Baukasten, CMS etc.) du nutzt, fallen i.d.R. monatliche Kosten für dich an. (Beispiel: WordPress als CMS steht kostenlos zum Download zur Verfügung, allerdings benötigst du einen Hosting Anbieter, damit deine Website live gehen kann. Buchst du das Webhosting von z.B Ionos, fangen die monatlichen Tarife bei bspw. 2€/Monat an.)

Entscheidest du dich dafür, eine:n Webdesigner:in zu beauftragen, kannst du bei professionellen Dienstleister:innen in der Regel mit einem vierstelligen Betrag rechnen (bei größeren Webdesign Agenturen möglicherweise auch fünf-stellig).

Wie erstellt man eine Website?

Schritt für Schritt anleitung

1. Methode wählen

Überlege dir, ob du deine Website selbst erstellen oder an Webdesign Expert:innen abgeben möchtest. Mache dir außerdem Gedanken, wie deine Website erstellt werden soll: mit einem Homepage Baukasten, CMS oder per Webentwicklung? 

Content Management System (CMS)

Ein Content-Management-System ist eine Software, die dir dabei hilft Websites zu erstellen, ohne dass spezielle Programmierkenntnisse notwendig sind. Nutzer:innen müssen nicht direkt im Quellcode Anpassungen vornehmen, sondern arbeiten in einem Editor, um die Website zu erstellen. Das wohl bekannteste CMS ist WordPress. Die Software bietet unterschiedlichste Themes und zahlreiche Plugins (Funktionserweiterungen), welche überwiegend kostenlos zur Verfügung stehen. So verstecken sich keine unerwarteten Kosten und Websites können sehr individuell gestaltet werden.

Homepage Baukasten

Homepage-Baukästen sind besonders für Menschen geeignet, die keine Programmierkenntnisse haben und ihre Website selbst erstellen möchten. In einem Homepage Baukasten wählt man lediglich eine Vorlage (quasi eine Schablone) aus und kann anschließend per Drag-and-Drop das vorgegebene Layout mit Texten, Bildern etc. befüllen. Mit einem leicht zu bedienenden Baukasten kann man sich sehr schnell eine einfache Website aufbauen; jedoch sind die Anpassungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Es ist außerdem darauf zu achten, dass oftmals wichtige Funktionen nur kostenpflichtig als Upgrade oder Zusatzoption erhältlich sind und sich so die Kosten häufen können. Bekannte Anbieter für Homepage Baukästen sind bspw. Ionos, Squarespace, Wix oder Jimdo.

Webentwicklung

Die Website-Entwicklung bietet die größte gestalterische Freiheit, jedoch sind hier Kenntnisse mit bestimmten Programmiersprachen erforderlich, wie zum Beispiel HTML, CSS oder JavaScript. Bei der Webentwicklung steht in der Regel nicht das Design der Website im Fokus, sondern primär die spezifischen Funktionalitäten, wie zum Beispiel individuelle Animationen etc.

Bei Monkey Creations erstellen wir deine Website mit dem CMS WordPress und integrieren den Website Editor Elementor. (Im klassischen WordPress Editor werden Anpassungen i.d.R im Backend vorgenommen und Änderungen am eigentlich Layout werden erst in der Preview Mode sichtbar). Elementor ermöglicht es uns, dass wir deine Website live im Frontend gestalten und komplett individualisieren können. Wenn du mit uns zusammenarbeitest, zeigen wir dir am Projektende selbstverständlich, wie du Elementor bedienen und so langfristig selbst Anpassungen an deiner Website machen kannst.

2. Domain registrieren

Wie soll deine Domain (also deine Internetadresse) lauten? Deine Domain sollte deinen Markennamen beinhalten und gleichzeitig kurz und knapp, sowie leicht zu buchstabieren sein. Überlege dir außerdem, welche Domain Endung deine Website haben soll. Ist dein Business international tätigt? Dann ist die .com Endung für dich. Ist dein Business allerdings lokal tätig, ist dein Länderkürzel zu empfehlen (z.B .de/.at etc.).

Prüfe, ob deine Wunsch-Domain noch verfügbar ist oder ob sie bereits vergeben ist. Schließlich kannst du sie dann bei deinem Domain-Anbieter (bspw. 1&1 Ionos, United Domains, GoDaddy o.ä) registrieren.

3. Hosting Anbieter wählen

Webhosting ist unverzichtbar, damit deine Besucher:innen auf deine Webseite zugreifen können. Dabei wird deine Website auf einem speziellen Computer, dem sogenannten Webserver, gespeichert. Diese sind permanent mit dem Internet verbunden und ermöglichen es, dass deine Website rund um die Uhr verfügbar ist.

Der zur Verfügung gestellte Speicherplatz auf diesen Servern wird als Webhosting bezeichnet. So kannst du deine Website online veröffentlichen und sicherstellen, dass sie von Nutzer:innen jederzeit aufgerufen werden kann.

Webhosting-Anbieter sind nicht nur für das Speichern deiner Website-Dateien zuständig, sondern verwalten auch deine Domain und liefern technischen Support, für deine reibungslose & zuverlässige Online-Präsenz. Beliebte Webhosting-Anbieter sind bspw. 1&1 Ionos, CheckDomain, oder Netcup. 

4. SSL-Zertifikat einrichten

Das SSL-Zertifikat aktiviert das Sicherheitsschloss und das https-Protokoll deiner Website. Es ermöglicht eine sichere Verbindung und verschlüsselt den Datenaustausch zwischen Webserver und Browser, um vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Dies ist nötig, damit deine Website DSGVO konform ist.

Außerdem ermöglicht dir das SSL-Zertifikat ein besseres Ranking bei Google und deine Website-Besucher:innen bekommen keine Sicherheitswarnung, wenn Sie deine Website besuchen.

5. Website Art wählen

Welche Website Art ist die richtige für dich und dein Business? Reicht ein One-Pager, benötigst du eine einfache oder komplexe Website, bspw. mit Mitgliederbereich o.ä?  Es gibt verschiedene Arten von Websites, die je nach Zweck, Inhalt und Funktionalität unterschiedliche Ziele verfolgen. Jede Art von Website kann man zudem mit unterschiedlichen Funktionen erweitern (z.B Online-Shop Blog etc.). Grundlegend musst du dich dabei entscheiden, welchen Umfang deine Website haben soll:

Der Onepager

Bei einer Onepager-Website hast du eine einzige Seite, auf der alle Informationen (Angebote, Testimonials etc.) präsentiert werden. Interne Verlinkungen führen zu bestimmten Abschnitten auf der Seite oder man navigiert sich durch das Scrollen nach unten zu den gewünschten Inhalten. Typischerweise ist eine Onepager-Website linear aufgebaut und enthält Abschnitte wie den Hero, About, Angebot/Portfolio, Testimonials und Kontaktinformationen.

Ein OnePager eignet sich bei einem einzelnen Angebot bzw. einer begrenzten Anzahl von Angeboten und ermöglicht eine einfache Navigation. Solltest du umfangreiche Inhalte auf deiner Website darstellen und mehrere Angebote haben, ist eher eine mehrseitige Website zu empfehlen (siehe unten). 

MEHRSEITIGE WEBSITE

Eine mehrseitige Website weist eine umfangreiche Struktur, Funktionen und Inhalte auf. Sie eignet sich also, wenn du viele verschiedene Informationen vermittelst und ein umfangreiches Angebotsspektrum anbietest, welche nicht auf einem OnePager präsentiert werden können. Bei einer mehrseitigen Website hast du die Möglichkeit pro Angebot spezifische Unterseiten zu erstellen. Mehrseitige Websites bestehen in der Regel aus einer Startseite, About-Seite, Angebotsübersicht (+Unterseiten für jedes Angebot) und einer Kontakt-Seite. Je nachdem was du anbietest kannst du deine Website auch mit einem Blog, Shop oder einem geschlossenem Mitgliederbereich für deine Kurse erweitern.

6. Website Aufbau & Layout definieren

Wie möchtest du deine Website strukturieren und aufbauen? Wie willst du dein Layout gestalten? Du kannst dich z.B auf Pinterest inspirieren lassen und anschließend einen Webdesign Entwurf erstellen.

Bedenke dabei, dass auch deine Website dein Brand Design aufnehmen sollte. Das Design darf deine Website Besucher:innen nicht überfordern, sondern sollte durch eine einfache Navigation intuitiv zu bedienen sein. Mehr zum Thema Layout & Website Gestaltung erfährst du auf unserem Blog.

7. Website umsetzen

Nun geht es an die eigentliche Umsetzung! Du erstellst alle Seiten für deine Website, deine Menü-Struktur usw. Vergiss nicht dein Impressum und deine Datenschutzerklärung. Denke dabei an folgende Punkte, die schlussendlich „gutes“ Webdesign ausmachen:

Deine Website ist NUTZERFREUNDLICH

Die Website sollte leicht verständlich und intuitiv zu bedienen sein. Entscheidend sind eine klare Navigation und strukturierte Inhalte, damit sich deine potenziellen Kund:innen auf auf deiner Website direkt zurechtfinden.

Deine Website ist ÄSTHETISCH & FUNKTIONAL

Für deine Website ist es entscheidend, Ästhetik mit Funktion zu verknüpfen. Neben einem ansprechendem Layout solltest du auffällige Call To Actions positionieren, um deine Website Besucher:innen zu bestimmten Aktionen aufzufordern. Setze auf deiner Website dein Brand Design ein, denn dieses trägt zur positiven Wahrnehmung und Wiedererkennung deines Unternehmens bei.

Deine Website ist RESPONSIVE

Heutzutage surfen die meisten Menschen über mobile Endgeräte im Internet, besonders mit ihrem Handy. Daher ist es wichtig, dass deine Website auch für Handy & Tablet optimiert ist, damit deine potenziellen Kund:innen nicht direkt wieder abspringen, sondern auf deiner Website bleiben.

Deine Website hat schnelle LADEZEITEN

Deine Website Besucher:innen sind ungeduldig: lädt deine Website zu langsam springen deine Besucher:innen schnell ab und sind oftmals genervt. Lange Ladezeiten hinterlassen nicht nur bei Website Besucher:innen einen negativen Eindruck, sondern auch bei Google. Lädt deine Website langsam, wird diese bei Google schlechter in den Suchergebnissen geranked.

8. Website veröffentlichen

Prüfe vor Go Live deiner Website ob alles da ist und funktioniert: Rechtsseiten (Impressum & Datenschutz), Verlinkungen, Navigation und die Darstellung auf mobilen Geräten. Stimmt soweit alles? Yes! Dann bist du ready & du kannst deine Website veröffentlichen!!

Wie erstellt man eine Website?

Website selbst erstellen oder abgeben?

Dank Homepage-Baukästen und CMS Lösungen ist es heute möglich, dass theoretisch jeder seine eigene Website selbst erstellen kann, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Dabei ist es natürlich trotzdem immer vom Vorteil, wenn du allgemein weniger Berührungsängste mit Technik und Online-Tools hast. Damit dir die Entscheidung leichter fällt, ob du in eine:n Webdesigner:in investierst oder nicht, findest du hier ein paar Entscheidungshilfen: 

Dann macht es Sinn, deine Website SELBST zu erstellen:

Dann macht es Sinn, in ein:e Webdesigner:in zu INVESTIEREN:

Webdesign Referenzen

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