Warum Selbstständige andere Webdesigner:innen brauchen als Konzerne
Als Selbstständige:r bist du deine eigene Marke. Deine Website muss nicht nur ein Produkt verkaufen, sondern zeigen, wer du bist, wie du arbeitest und warum Kund:innen ausgerechnet bei dir richtig sind. Gleichzeitig hast du kein Marketing-Team, das sich um Updates, Texte und Technik kümmert. Du machst das neben deinem eigentlichen Job.
Daraus ergeben sich ganz konkrete Anforderungen: ein Budget, das planbar bleibt, ein Ablauf, der nicht monatelang deine Zeit frisst, und eine Website, die du nach dem Launch selbst bedienen kannst. Große Agenturen sind oft auf Projekte mit vielen Ansprechpersonen, Abstimmungsrunden und laufenden Retainern ausgelegt. Das ist für Konzerne sinnvoll, für ein Ein-Personen-Business aber häufig zu viel des Guten. Spezialisierte Webdesigner:innen kennen diese Ausgangslage und bauen ihre Pakete genau darum herum.
Wo finde ich Webdesigner, die auf Selbstständige spezialisiert sind?
Es gibt nicht den einen Ort, an dem alle passenden Webdesigner:innen sitzen. Mit diesen vier Wegen kommst du aber schnell zu einer guten Auswahl.
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Empfehlungen aus deinem Netzwerk
Der zuverlässigste Weg ist immer noch die persönliche Empfehlung. Frag andere Selbstständige in deinem Umfeld, deren Website dir gefällt, mit wem sie zusammengearbeitet haben. Oft steht im Footer einer Website sogar, wer sie gestaltet hat. Der große Vorteil: Du bekommst nicht nur ein Ergebnis zu sehen, sondern auch ehrliches Feedback dazu, wie die Zusammenarbeit lief, ob Termine eingehalten wurden und ob nach dem Launch noch jemand erreichbar war.
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Gezielte Google-Suche statt „Webdesigner“
Wer nur „Webdesigner“ sucht, bekommt alles. Formuliere deine Suche deshalb so konkret wie möglich, zum Beispiel „Website für Selbstständige erstellen lassen“, „Webdesign für Coaches“ oder „Webdesignerin Hamburg Festpreis“. Schau dir dabei auch das Google-Unternehmensprofil der Anbieter:innen an. Bewertungen, Fotos und Antworten auf Rezensionen verraten viel darüber, wie jemand mit Kund:innen umgeht.
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Portfolios und Referenzseiten
Das Portfolio ist die wichtigste Seite auf jeder Webdesign-Website. Achte darauf, ob dort Projekte von Selbstständigen, Coaches, Therapeut:innen, Berater:innen oder kleinen Studios zu sehen sind. Wenn dort nur Konzernseiten und Onlineshops auftauchen, ist das ein Hinweis darauf, dass dein Projekt eher die Ausnahme wäre. Klick dich ruhig durch die verlinkten Live-Seiten: Laden sie schnell, funktionieren sie auf dem Smartphone, und sehen sie unterschiedlich aus oder alle gleich?
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Instagram, LinkedIn und Pinterest
Viele Webdesigner:innen, die mit Selbstständigen arbeiten, zeigen ihre Arbeit auf Social Media. Dort siehst du nicht nur fertige Projekte, sondern auch, wie jemand denkt, erklärt und kommuniziert. Wenn dich die Beiträge abholen und du dich verstanden fühlst, ist das ein gutes Zeichen für die spätere Zusammenarbeit.
Woran du erkennst, ob jemand wirklich auf Selbstständige spezialisiert ist
„Wir machen Websites für alle“ ist keine Spezialisierung. Echte Spezialisierung siehst du an Angebot, Ablauf und Betreuung. Diese fünf Punkte helfen dir bei der Einschätzung.
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Pakete mit Festpreis statt offener Stundenabrechnung
Als Selbstständige:r brauchst du Planungssicherheit. Spezialisierte Webdesigner:innen bieten deshalb meist klar beschriebene Pakete an, bei denen du vorher weißt, wie viele Seiten, welche Funktionen und welche Leistungen enthalten sind. Prüfe genau, was im Preis steckt: Design für Desktop und Smartphone, Einrichtung von Impressum und Datenschutzerklärung, eine Schulung und Support nach dem Launch sollten klar benannt sein.
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Ein Ablauf, der zu deinem Alltag passt
Du hast nebenbei ein Business zu führen. Ein guter Prozess hat deshalb wenige, klare Schritte: ein Vorgespräch, ein Kickoff mit Strategie, eine Designphase mit Feedbackrunden, die technische Umsetzung und den Go-Live. Frag nach, wie viele Korrekturschleifen vorgesehen sind und wie lange die Umsetzung in der Regel dauert. Wer das sofort beantworten kann, hat das schon viele Male gemacht.
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Eine Website, die du selbst bedienen kannst
Ein neuer Kurs, ein geändertes Angebot, ein frisches Foto: Diese Dinge willst du nicht jedes Mal beauftragen müssen. Achte deshalb darauf, mit welchem System gearbeitet wird und ob du nach dem Launch eine Einweisung bekommst. WordPress ist hier weit verbreitet, weil es flexibel ist und dir die Seite gehört, statt an einen Baukasten-Anbieter gebunden zu sein. Wichtig ist vor allem, dass du nicht abhängig wirst, sondern selbst entscheiden kannst, was du änderst und was du abgibst.
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Betreuung nach dem Launch
Eine Website ist nach dem Go-Live nicht fertig. Plugins brauchen Updates, Backups müssen laufen, und irgendwann willst du vielleicht eine neue Unterseite ergänzen. Frag deshalb vorab, ob Support nach dem Launch enthalten ist, wie lange er gilt und ob du danach Wartung oder Design-Anpassungen dazubuchen kannst. Gute Webdesigner:innen lassen dich an dieser Stelle nicht allein.
Website für Selbstständige von Monkey Creations
Bei uns bekommst du deine WordPress-Website als Paket zum Festpreis: vom Onepager bis zur Website mit SEO-Grundlage. Ohne Agentur-Overhead, ohne Umwege, und du sprichst immer direkt mit uns, Conny und Silvie. Nach dem Go-Live zeigen wir dir im Tutorial, wie du Texte und Bilder selbst änderst. Ob du danach alleine weitermachst oder uns für Design-Anpassungen und technische Wartung an deiner Seite haben willst, entscheidest du.
Checkliste: So findest du die passenden Webdesigner
Nimm dir diese Liste mit in die Recherche und hake ab, was erfüllt ist.
- Im Portfolio sind Websites von Selbstständigen oder kleinen Unternehmen zu sehen.
- Die verlinkten Live-Seiten laden schnell und funktionieren auf dem Smartphone.
- Die verlinkten Live-Seiten laden schnell und funktionieren auf dem Smartphone.
- Es gibt klar beschriebene Pakete mit Festpreis.
- Du bekommst nach dem Launch eine Schulung oder ein Tutorial.
- Support nach dem Go-Live ist enthalten, und Wartung kannst du bei Bedarf dazubuchen.
- Die Website gehört dir, und du bist nicht an einen Anbieter gebunden.
- Du sprichst direkt mit der Person, die deine Website gestaltet.
- Die Chemie im Vorgespräch stimmt.
Webdesigner:innen, die auf Selbstständige spezialisiert sind, findest du über Empfehlungen, gezielte Google-Suchen, Portfolios, Social Media, oder Branchennetzwerke.
Entscheidend ist aber nicht, wo du suchst, sondern wie genau du hinschaust. Achte auf Referenzen von Selbstständigen, auf Pakete mit Festpreis, auf einen klaren Ablauf und darauf, dass du deine Website nach dem Launch selbst bedienen kannst. Und frag immer nach, wie die Betreuung nach dem Go-Live aussieht, denn genau dort trennt sich ein gutes Projekt von einem, das dich später Nerven kostet.
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